TU Berlin

Projekt "CHIR"Projekt "CHIR"

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

Projektbeschreibung

Das Projekt "CHIR - Homogen katalysierte Produktion enantiomerenreiner Vorprodukte mit integriertem Katalysatorrecycling" wurde vom BMWi im Rahmen des EXIST-Forschungstransfer-Programmes gefördert. Der Projektname "CHIR" ist von dem griechischen Wort für Hände abgeleitet und beschreibt Moleküle, die sich zueinander wie Bild und Spiegelbild (wie zwei Enantiomere) verhalten.

Die überwiegende Mehrheit enantiomerenreiner Stoffe wird zur Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen benötigt. Homogene Edelmetallkatalysatoren sind hierbei der primäre Kostenfaktor chemischer Produktionsverfahren.

Lupe

Der große Nachteil industrieller Praxis ist, dass diese industriell implementierten Katalysatoren nicht einfach wiederverwendet werden können, da sie äußerst sensibel sind und Aufarbeitungssequenzen nicht überdauern.

Lupe

Wir können...

Katalysatorhandling

  • Ihre chiralen Homogen-Katalysatoren so handeln, dass sie mehrfach wieder verwendet werden können.

Wässrige Synthesen

  • mit den meisten gängigen industriell implementierten chiralen Katalysatorkomplexen ohne weitere chemische Modifikationen wässrige Synthesen durchführen.

Auswahl geeigneter Lösungsmittelsysteme

  • aus einem breiten Spektrum an unschädlichen, getesteten Lösungsmittelsystemen das für Ihre Katalysatorrückführung passende auswählen.

Effizienter produzieren

  • zusammen mit einem unserer Partner Ihre chiralen Vorprodukte kostengünstiger und nachhaltiger als Ihre Konkurrenten produzieren.



Lupe

Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Projektbegleitung

Unser Projekt wird begleitet durch Teamcoach Svenja Neupert.

Partner

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe